Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutz (BDSG) schreiben für viele Unternehmen in der Europäischen Union (EU) die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten vor. Diese komplexe Aufgabe kann zwar von einem Angestellten übernommen werden. Er muss dafür aber entsprechend aus- und fortgebildet sein sowie für Datenschutzaufgaben von seiner eigentlichen Tätigkeit freigestellt werden. Außerdem unterfällt er einem besonderen Kündigungsschutz während der Zeit seiner Bestellung sowie ein Jahr darüberhinaus.

Für die allermeisten Unternehmen empfiehlt sich deshalb die Bestellung eines juristisch und technisch versierten Experten als externen Datenschutzbeauftragten. Er berät die Geschäftsführung allgemein in Fragen des Datenschutzes, schult die Mitarbeiter und kontrolliert regelmäßig die Umsetzung des Datenschutzes im Unternehmen. Weiterhin steht er allen Beschäftigten und Betroffenen bei datenschutzrechtlichen (An-)Fragen gern zur Verfügung.

Der Datenschutzbeauftragte nimmt bei seiner Tätigkeit auch Aufgaben wahr, die oftmals der Geschäftsleitung zufallen und deshalb nur zu Arbeitsaufwand führen würde, welcher auch an fachlich versierte Datenschutzexperten delegiert werden kann. Hier ist jedoch eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Datenschutzbeauftragten und der Geschäftsleitung erforderlich, da sonst eine „ordentliche“ Arbeit des Beauftragten nicht möglich ist.

Auch wenn Sie nicht gesetzlich verpflichtet sind, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, so sind Sie verpflichtet, Datenschutz durchzuführen. Für Fälle dieser Art stehe ich Ihnen gern als Berater zur Verfügung.

Als regionaler Partner zwischen Harz und Mansfelder Land stehe ich Ihnen bei allen datenschutzrechtlich relevanten Fragen und Problemen zur Verfügung. Im Falle des Interesses können Sie über die unten angegebenen Wege Kontakt mit mir aufnehmen.

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Alexander Dobert

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